Keine Ergebnisse gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Hinter Ausmal Club steht kein Kundendienst, sondern eine Person – ich lese jede Nachricht selbst und antworte darauf selbst. Meistens steht die Antwort aber schon hier unten, und dann sind Sie schneller fertig als ich. Findet sich Ihre Frage nicht, schreiben Sie mir einfach.
Prüfen Sie zuerst die Systemversion: Ausmal Club braucht mindestens iOS 15 beziehungsweise iPadOS 15.
Bleibt der Bildschirm nach dem Start weiß, hilft fast immer, die App einmal ganz zu schließen und neu zu öffnen – beim ersten Start liest sie ihren Katalog mit 1.890 Motiven ein, und auf älteren Geräten dauert das einen Moment.
Hilft das nicht, schreiben Sie mir mit Gerät und Systemversion.
Alles, was ein Kind nicht allein tun soll, liegt hinter einer Rechenaufgabe: die Einstellungen, das Löschen von Bildern, das Drucken und jeder Kauf.
Es ist eine Malaufgabe mit zweistelligem Ergebnis, in Worten gestellt – ein Vierjähriger kommt da nicht durch, Sie in vier Sekunden. Wer sich vertippt, bekommt einfach eine neue Aufgabe: Es gibt keine Fehlerzählung, keine Sperre und nichts, was rot wird.
Ausmal Club lädt kostenlos. Danach kosten alle Bilder 3,99 € im Monat oder 29,99 € im Jahr, und davor liegen 7 Tage kostenlos zum Ausprobieren. In der Probezeit ist alles offen, was das Abo auch enthält.
Der Preis, der auf Ihrem Gerät steht, kommt vom App Store beziehungsweise von Google Play und gilt für Ihr Land – die App rechnet ihn nicht selbst aus. Gekauft wird ausschließlich hinter der Rechenaufgabe; ein Kind sieht diese Seite nie.
Fünf Motive sind dauerhaft frei: ein Einhorn, ein Dinosaurier, ein Traktor, eine Katze und eine Rakete. Sie bleiben es auch, wenn ein Abo ausläuft oder gekündigt wird.
Und was Ihr Kind gemalt hat, gehört Ihrem Kind: Kein einziges Werk wird je gesperrt, egal wie es um das Abo steht. Nach einer Kündigung verschwinden nur die dazugekommenen Motive wieder aus der Auswahl.
Öffnen Sie „Für Erwachsene“ und tippen Sie auf „Käufe wiederherstellen“. Der Store prüft dann Ihr Konto und stellt den Anspruch wieder her. Das ist auch der richtige Weg, wenn Sie die App neu installiert haben.
Kommt die Meldung „Zu diesem Store-Konto liegt kein Kauf vor“, ist auf dem Gerät ein anderes Store-Konto angemeldet als beim Kauf.
Nein. Das Abo hängt am Store-Konto, nicht am Gerät. Melden Sie sich auf dem neuen Gerät mit demselben Apple-Konto beziehungsweise Google-Konto an, installieren Sie die App und tippen Sie in „Für Erwachsene“ auf „Käufe wiederherstellen“. Das gilt für jedes Gerät mit diesem Konto, also auch, wenn die App neben dem Tablet auf dem Handy laufen soll. Nur zwischen Apple und Google wandert ein Abo nicht.
Die gemalten Bilder wandern dabei nicht mit – sie liegen ausschließlich auf dem alten Gerät. Was Sie behalten möchten, geben Sie vorher über „Als PDF weitergeben“ an sich selbst weiter oder sichern es in die Fotos.
Über den Store, und zwar ohne Umweg über mich. In „Für Erwachsene“ führt der Knopf „Abo verwalten“ direkt dorthin; es gibt keine Rückfrage und keine Zwischenseite.
Gekündigt werden muss spätestens 24 Stunden vor dem Ende der laufenden Periode, sonst verlängert sich das Abo automatisch zum genannten Preis. Bis zum Ende der bezahlten Periode bleibt alles offen. Die direkten Wege stehen weiter unten unter „Abo verwalten“.
Nein. Ausmal Club ist offline gebaut: alle Motive liegen in der App, es gibt kein Konto, keine Anmeldung und keinen Server. Im Flugzeug, im Keller und im Funkloch funktioniert sie genauso wie zu Hause.
Eine Verbindung braucht nur der Store – also beim Kauf, beim Wiederherstellen und beim Öffnen dieser Seiten.
Hinter der Rechenaufgabe stehen vier Wege: die leere Vorlage drucken (damit Ihr Kind sie mit echten Stiften ausmalt), das fertige Bild drucken, es als PDF weitergeben – per Mail, AirDrop oder in Ihre Dateien – und es in die Fotos sichern.
Gedruckt wird über den Druckdialog Ihres Geräts. Ob auf A4 oder US Letter gerechnet wird, stellen Sie unter „Papierformat“ ein; die Vorgabe richtet sich nach Ihrem Land.
Findet sich beim Bild kein Druckknopf, steht in „Für Erwachsene“ der Schalter „Drucken erlauben“ auf aus.
Die Zeile „Sprache“ steht ganz oben in „Für Erwachsene“, damit sie auch findet, wer die Sprache dort gerade nicht lesen kann.
Zur Wahl stehen „Wie das Gerät“ und fünf Sprachen: Deutsch, English, Français, Nederlands und Español. Die Umstellung gilt sofort und für alles.
Zwei mögliche Gründe. Erstens der Schalter „Gesprochene Hinweise“ in „Für Erwachsene“ – steht er auf aus, bleibt die App still.
Zweitens die Sprache: Die gesprochenen Bildtitel gibt es bislang nur auf Deutsch. In einer anderen Sprache werden die festen Ansagen gesprochen, der Titel eines Motivs aber nicht.
Prüfen Sie außerdem den Stummschalter und die Lautstärke des Geräts. Die App spricht übrigens nie mit einem Sprachdienst: Alle Ansagen liegen als fertige Tondateien in der App.
Einzelne Werke löschen Sie in „Für Erwachsene“ im Abschnitt „Werke“: Papierkorb antippen, „Wirklich löschen?“ bestätigen, fertig.
Alles auf einmal löschen Sie, indem Sie die App vom Gerät entfernen – dann verschwinden Bilder, Einstellungen und alles Übrige mit, denn es liegt nichts davon irgendwo anders. Sichern Sie vorher, was Ihnen wichtig ist.
Jedes Bild hat eine eigene Seite, und auf ihr steht ein Knopf, der das PDF sofort herunterlädt. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Zwischenseite, kein Zählwerk.
Wenn der Download nicht startet, blockiert meist ein Pop-up-Blocker oder ein Werbefilter – öffnen Sie die Seite dann noch einmal in einem anderen Browser.
Nehmen Sie das PDF und nicht das Vorschaubild von der Seite: Das PDF ist für den Ausdruck auf A4 gerechnet, das Vorschaubild ist fürs Lesen am Bildschirm verkleinert.
Im Druckdialog stellen Sie „Tatsächliche Größe“ oder „100 %“ ein statt „An Seite anpassen“, dann bleiben die Ränder gleichmäßig. Etwas festeres Papier – ab 120 g/m² – hält Filzstifte deutlich besser aus.
Ja. Ausdrucken, kopieren und in Familie, Kita, Hort oder Schule verteilen ist ausdrücklich erlaubt und kostet nichts.
Nicht erlaubt ist, die Bilder zu verkaufen, sie als Sammlung weiterzuverbreiten, sie auf einer eigenen Seite als eigenes Angebot einzustellen oder sie als Trainingsmaterial für KI-Systeme zu verwenden.
Wenn Sie etwas vorhaben, das hier nicht steht: fragen Sie mich, meistens sage ich Ja.
Schicken Sie ein Foto oder einen Scan an bild@ausmal.club und schreiben Sie dazu, welches Ausmalbild es war und mit welchem Vornamen und Alter Sie es veröffentlicht sehen möchten.
Einschicken darf nur, wer die elterliche Verantwortung trägt. Ich veröffentliche nie einen Nachnamen, nie ein Foto eines Kindes und nichts, was ich nicht ausdrücklich freigegeben bekommen habe.
Die Website misst Zugriffe mit einem selbst betriebenen Matomo, das ohne Cookies auskommt. Darüber hinaus werden nur technisch notwendige Cookies gesetzt; einwilligungspflichtige Dienste gibt es derzeit nicht. Käme einmal etwas dazu, würde ich Sie vorher fragen.
In der App gibt es überhaupt keine Werbung, kein Tracking und keine Cookies – dort ist das schlicht nicht vorgesehen.
Hinter dieser Adresse sitzt keine Warteschleife, sondern ich. Ich lese jede Nachricht selbst und antworte, so schnell es neben Beruf und drei Kindern geht – in der Regel innerhalb von zwei bis drei Tagen.
kontakt@ausmal.club