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60 Tierbabys Ausmalbilder

Wer kann diesen Knopfaugen widerstehen? Unsere 60 Tierbabys Ausmalbilder zeigen die niedlichsten Geschöpfe der Tierwelt. Ob verspielte Kätzchen, tollpatschige Welpen oder kuschelige Bärenjunge – hier schmilzt jedes Herz dahin. Ideal für ruhige Malstunden zu Hause oder als süße Überraschung für zwischendurch. Die Tierbabys Malvorlagen sind perfekt geeignet, um die Feinmotorik zu fördern und die Liebe zur Tierwelt zu wecken. Jetzt kostenlos als PDF herunterladen und ausdrucken!

Schwierigkeitsgrad

Junge Säugetiere besitzen im Vergleich zu ihren Eltern meist sehr große Köpfe

Ein neugeborenes Katzenbaby wiegt bei der Geburt nur etwa einhundert Gramm und wirkt neben einer ausgewachsenen Katze ausgesprochen zierlich. Wenn du dir Tierbabys Ausmalbilder ansiehst, fällt dir bestimmt auf, wie unterschiedlich die Proportionen von Tierkindern im Vergleich zu den ausgewachsenen Tieren ausfallen. Viele junge Säugetiere haben besonders große Köpfe, eine hohe Stirn und auffallend große Augen. Ein frisch geborenes Fohlen steht bereits kurz nach der Geburt auf erstaunlich langen, dünnen Beinen, die im Verhältnis zum schlanken Körper fast etwas stakelig wirken. Bei einem kleinen Bären oder Löwenjungen ist das ganz anders: Diese Tiere wirken eher kugelrund, massig und haben dicke Tatzen, die schon erahnen lassen, wie kräftig sie einmal werden. Küken von Enten oder Hühnern besitzen wiederum weiche, flaumige Daunen und wirken extrem kompakt und flach, wenn sie sich dicht an ihre Mutter kuscheln. Das typische Kindchenschema mit weichen Formen und rundlichen Konturen sorgt dafür, dass junge Tiere von ihren Eltern beschützt und versorgt werden.

Auch die Haut- und Fellmuster unterscheiden sich bei vielen Arten deutlich von den Eltern. Manche Rehkitze tragen auf ihrem braunen Fell helle Punkte, die sie im hohen Gras vor Fressfeinden tarnen. Junge Wildschweine besitzen deutliche Längsstreifen auf ihrem Fell, während ausgewachsene Wildschweine einheitlich dunkel sind. Diese Muster verändern sich erst, wenn die Jungtiere älter werden und sich eigenständig bewegen können. Auf vielen Zeichnungen erkennst du diese besonderen Muster ganz deutlich.

Sanfte Schattierungen mit Buntstiften bringen die flauschige Struktur zur Geltung

Wenn du ein Motiv mit tierischem Nachwuchs farbig gestaltest, eignen sich Buntstifte besonders gut für die feinen Fellausarbeitungen. Mit sanftem Druck kannst du weiche Übergänge zeichnen, sodass das Fell flauschig und weich erscheint. Für das Fell von Hasenbabys oder Hundewelpen passen sanfte Ockertöne, helles Braun oder warme Grautöne sehr gut zusammen. Wenn du mit Wachsmalkreide arbeitest, entstehen kräftige, flächige Abschnitte, während Filzstifte klare Konturen bei kleinen Vögeln oder Entenküken betonen. Für helle Fellstellen lohnt es sich, das Papier an manchen Stellen einfach weiß zu lassen oder nur ganz leicht mit einem gelblichen Ton zu schattieren. Bei den Augen sorgen kleine unbemalte Lichtpunkte dafür, dass der Blick lebendig wirkt. Verschiedene Brauntöne lassen sich hervorragend übereinander schichten, um Tiefe im dichten Babyfell zu erzeugen.

Gedruckte Malvorlagen bieten dir viele Möglichkeiten, verschiedene Farbvarianten auszuprobieren. Im Frühjahr kannst du auf einem Spaziergang oder beim Besuch auf einem Bauernhof genau beobachten, wie sich das Fell von jungen Lämmern, Ziegen oder Ferkeln im Licht verändert. Welche Farben kannst du beim nächsten Besuch im Streichelgehege im Fell der kleinen Tiere entdecken?